Inokatsu M16/M4 (Diskussionsrunde mit Inhaltsverzeichnis / Wiki)

  • Gibt es daüfr einen (technischen) Grund?


    @ AXEL und Reaper


    Gehen geht viel, M3 oder M1 Scopes sind aber auf den Vorbildern! Zu der Zeit, zu den Modellen wurden Leupold Mark IV M1 und M3 ausgeteilt. Eine andere Möglichkeit (kenne ich aber nur für USMC M40A1) wäre noch das Unertl.
    True ist true, nech... :thumbsup:


  • Also geht es darum das Original nachzubauen. Das würde natürlich nicht mit meinem Scope gehen.
    Mir ist aber ziemlich egal "ob" man das so macht. Wenn das nun so mache würde ich das Projekt an ein SAM-R anlegen, aber mit eigenen Teilen bzw abgewandelt.


    @ Ghost


    Du kannst ja weggucken - sollten wir mal zusammen spielen :Ironie:

  • Warum sollte ich das googln?
    Ich habe mir dazu schon Infos besorgt und auch das ein oder andere Bild.
    Es wäre ja dann auch so gedacht, dass mein M16 im optischen Grund einem SAM-R gleicht. Quasi auf den 1. Blick.
    An sich finde ich die Kombination auch recht hübsch - eventuell steige ich auch wieder hinter :)


    Das Dumme an der Sache ist nur, dass bis zum nächsten Spiel kaum noch Zeit bleibt (hinsichtlich Bestellungen im Ausland) und die Ino soweit auch noch nicht richtig läuft :S

  • Mach Dir doch einen SDM-R, brauchst nur ACOG und bipod. Mit dem ACOG hab ichs vlt. übertrieben da ich die Version mit Fiberpotic hab, ansonsten haste beim Magazin freie Wahl. Bild ist nicht mir, ich stell morgen eins rein wenn ich meine Lieferung 30er und 20er ProWin krieg.



  • Man kann alle mit 30ern nutzen, 20er sind beim Auflegen praktischer, aber genutzt wird alles situationsabhängig!


    Ich habe mal in einem Bericht einen Army Soldaten gesehen, der hatte immer ein 20er Pmag mit Tracern dabei, um Ziele zu markieren...

  • Moin,


    wie im Vorstellungsthread kurz erwähnt besitze ich derzeit eine WE M4 (V1), mit welcher ich nicht mehr zufrieden bin. Die Leistung schwankt sehr stark und sie hat ein paar weitere Probleme. Hier gehe ich davon aus, dass es keinen großen Sinn macht da noch Geld zu investieren. Auch aufgrund der Ersatzteil/Zubehörkompatibilität möchte ich nun auf ein anderes System umsteigen. Wie unschwer zu erkennen ist, habe ich auch die Inokatsu ins Auge gefasst, zumal auch einige gebrauchte angeboten werden.


    Ein paar Reviews habe ich mir bereits durchgeschaut, allerdings wird oft hauptsächlich auf die Stahlbauteile eingegangen und jeder wiederholt im Grunde das, was bereits bekannt ist: Gute/Beste Qualität. Über die Leistung "out-of-box" habe ich bisher im Grunde nichts gelesen.


    Also, was taugt die Ino 2009 out-of-box? Was für eine Leistung kann ich da (z,B. mit Greengas) erwarten? Wie Präzise ist sie und wie weit kommt man? Wie zuverlässig arbeitet der Bolt-Stop? Dieses ist ja gerade bei meiner jetzigen WE nicht so der Hit.


    Welche Teile der Ino müssen/sollten ausgetauscht werden? Das Ding mit dem an/abbau des Frontsets um das HU einzustellen ist sicherlich ziemlicher Mist. Sollte es jedoch einmal eingestellt sein und funktionieren wäre mir selbst das egal. Allerdings kommt es dann darauf an: Was taugt das installierte HopUp? Ist das überhaupt brauchbar oder MUSS dieses ersetzt werden? Wenn ja: Wie sehen da die Empfehlungen aus?
    Das Nozzle soll, wenn ich das richtig verstanden habe, auch eine Schwachstelle sein. Ist dieses so? Gegen was/welches sollte man dieses austauschen?



    Danke

  • Also wenn du eine GBB-R nur fürs spielen suchst, dann bist du bei Inokatsu nur bedingt richtig. Vor allem wenn du aus Deutschland kommst. Die Leute die mit einer Ino spielen (auf dem Feld wo ich spiele sind es 3) leiden mehr oder weniger unter ihrer INO. Sie sagen aber immer wer Style haben will muss leiden. Die Probleme im Bezug auf die Spielbarkeit einer Ino sind folgende:
    -Um das Hop-Up zu verstellen muss man das gesamte Frontset auseinander nehmen. Also entweder man plant mehrere Tage ein um es einzustellen oder man ersetzt es gegen ein Hop-Up, dass man von hinten verstellen kann (diese sind aber auch sehr mühsam zu verstellen) oder man ersetzt den kompletten Lauf um die Aussparung zu haben die z.B bei einer WOC um das Hop-up normal verstellen zu können.
    -Dann kann man bei einer INO, durch das Hop-up bedingt, nur spezielle Läufe für WA verbauen. Diese bekommt man in Deutschland aber fast nirgendwo, also musst du entweder einen importieren (was etwas heikel beim Zoll sein kann, aber nicht muss) oder ein Hop-Up verbauen, dass AEG-Läufe aufnimmt und dann musst du vielleicht noch den Outer wechseln, weil manche AEG-Innerbarrel zu dick sind vom Durchmesser. Und es wäre schade um den schönen INO-Lauf
    -Dann kannst du in eine INO M4 kein NPAS einbauen. Das ist sehr ernüchternd wenn du vor hast auf Feldern zu spielen wo strenge FPS-Limits gelten (in Frankreich z.B für Sturmgewehre wie ein M4 350fps). Der einzige Weg ein NPAS in die INO zu bekommen ist den gesamten Bolt gegen einen von Ra-tech zu wechseln und den bekommst du auch nicht in Deutschland, also ist auch Eigenimport angesagt (vorsicht die für die normale WA M4 sind zu kurz und passen nicht).


    Du musst also eine ganze Menge in die Waffe inverstieren (wie in fast jede GBB-R) um sie wirklich spielbar zu machen. Out of the Box würde ich eine Ino M4 mit einer D-boys M4 vergleichen.(rein Leistungstechnisch jetzt) Sie haben ziemlich indentische Leistungen und sind von der Präzision ähnlich gut (oder schlecht). Dafür hat man halt viel mehr Fun und Style. Wie gesagt wer cool sein will muss leiden.

  • Klingt ja erst mal recht ernüchternd, wobei das meiste in deinem Beitrag jetzt auf das HopUp abzielt. Das wäre ja, wie erwähnt, noch irgendwo zu verkraften. Würde das denn etwas taugen, wenn mal es einmal vernünftig eingestellt hat?


    Wie dem auch sei, ich habe mich ja jetzt noch nicht festgelegt. Welche Waffe kann denn mit der Ino zumindest irgendwo qualitätsmäßig mithalten? Ich habe auch keine Lust darauf wieder soviel in eine andere zu investieren dass ich doch wieder beim Ino-Preis angekommen bin, nur um normale Teile auszutauschen die von Werk ab Schrott sind :D

  • Sorry ranjid, aber ich kann das überhaupt nicht nachvollziehen. Ich spiele seit über einem Jahr mit INO (09er, seit 2 Wochen 2011er), ich hatte bisher lediglich ein gebrochenes Nozzle was durch ein GHK Magazin verursacht wurde, man kann sich noch Nozzle O Ringe auf Lager legen, sonst kommt nix dran.
    Magazine sollte man von Pro Win oder Bomber nehmen, KA geht auch noch (haben wir alles in den First Steps How To stehen).


    Mit DBoys zu vergleichen ist irgendwie eine Schande, Leistung kann man doch gut in Zahlen ausdrücken (2,2-2,6[M16]), die Präzision ist sowieso sehr gut.
    Das HU einzustellen ist die Pest, muss aber auch nur einmal oder keinmal gemacht werden, dafür ist die Chamber solide, es gibt fast keine Schwachstelle!


    Mit Ino ist fast nichts vergleichbar, max (die nur im Ausland erhältlichen) Viper GBBRs. Diese haben aber keine Markings, weitere Infos sind spärlich verbreitet...

  • Ich schließe daraus, dass man auch das Nozzle nicht unbedingt (sofort) tauschen müsste? Wofür benötigt man die Nozzle-O-Ringe, bzw. heißt das, dass diese (schnell) verschleißen?


    Wie sieht es denn mit der zuverlässigkeit des Bolt-Stops aus?

  • Die Nozzle sind super! Es ist an einer Waffe die gebaut ist wie ein Panzer nur eben die schwächste Stelle, es ist nicht aus Stahl sondern 'nur' Alu!


    Die O Ringe dichten es ab, Dichtungen sollte man immer mal ein paar auf Reserve haben, Ratech Tuning O ringe kosten knappe 3€ das Stk, ich denke das kann man machen^^


    Bolt Stop verschleisst langsamer, aber auch hier kann es irgendwann zum nicht-mehr-greifen kommen, man könnte die Stahlteile selber härten, damit zögert man das nochmal hinaus.
    Aber so gesagt, es ist schon alles Stahl, selbst bei den Fehlern/Störungen oben, wirst Du keine bessere ASG finden;)