Review from the past: WE KAC PDW

Review-Friday! Jeden zweiten Freitag im Monat gibt es ein weiteres - nicht neues - Review aus den alten Foren. Heute:



Einleitung


Es muß einer Waffe schon eine besondere Aura anhaften, wenn sich Airsofthersteller um den Nachbau reißen - bevor die Waffe selbst überhaupt offiziell eingesetzt wird. So ist es mit der Knights Armament PDW. Vorgestellt auf der Shot Show 2006 befindet sich noch immer in der "Experimentalphase". Das bedeutet nichts anderes, daß Armeen und Polizeieinheiten sie zwar auf ihre Verwendbarkeit prüfen, sie aber bis zum heutigen Tag nicht führen.

Trotzdem gibt es bereits Nachbauten als AEG von VFC und Dboys, sowie als GBB von WE und bald wohl auch von GHK. Woher kommt dieser Run auf eine Waffe, die auf ihre Art sicherlich einzigartig ist, was aber für viele dutzend andere Waffen ebenfalls gilt?


So richtig läßt sich das nicht beantworten. Aber wie schon beim SCAR, das ja eine vergleichbare Geschichte hat, muß es etwas damit zu tun haben, daß das M4 und alle anderen AR-15 Varianten hoffnungslos veraltet sind. Es ist abzusehen, daß das M4 durch neue Waffen abgelöst werden muß. Und die Airsoftwelt versucht nur, diesen Schritt vorab zu vollziehen.



Die KAC PDW ist dabei als Ergänzung "nach unten" gedacht. Also für Truppen, die normalerweise nicht an Kampfhandlungen teilnehmen, aber in einem Hinterhalt eine kompakte Waffe mit genügend Feuerkraft haben, um den Gegner abzuwehren. Deshalb ist die PDW ein ganzes Stück kleiner und leichter als ein M4, verwendet aber einen ähnlichen Aufbau der Bedienelemente. Nutzer müssen also nicht umlernen, um die PDW einsetzen zu können. Passend zur Waffe hat Knights Armament auch eine neue Patrone entwickelt, die den Anforderungen an ein solche Verteidigungswaffe besser gerecht wird, als die vielgescholtene Remington .223. Das Kaliber 6x35 ist dabei nur unwesentlich größer und schwerer, erreicht aber eine vergleichbare Geschwindigkeit. Damit ist die "Stopping Power" auf kurze Entfernungen höher, die absolute Reichweite aber geringer. Für eine Waffe, die auch nur für Entfernungen bis 300 Meter konzipiert ist, ein akzeptabler Kompromiß. Um diese Patrone herum hat Knights Armament nun die PDW entworfen und sich dabei äußerlich sehr stark am M4 orientiert. Trotzdem entspricht der Verschluß eher dem AK. Das ergibt zusammen eine führige, durch die einklappbare Schulterstütze extrem kurze Waffe. Eben eine PDW.



Ein paar technische Daten zum Vergleich:

Entwickelt: 2006 von Knight's Armament Company, Titusville, Florida

Gewicht: 2kg

Länge: 710mm ausgeklappt, 500mm eingeklappt (10 Zoll Lauf)

Kaliber: 6x35mm

Geschoßgeschwindigkeit: 739m/s

Reichweite: 250-300m

Magazin: 30 Schuß


Für Airsofter, die auf der Suche nach einer kompakten Waffe, passend zu PMC- oder SpecFor-Outfits sind, ist die PDW natürlich perfekt geeignet! Und das führt uns zur WETTI Knights Armament Co. PDW, denn eine Gas Blowback ist noch immer das Beste, was einem Airsofter passieren kann...



Lieferumfang


Geliefert wird die PDW im für WE üblichen braunen Karton. Das wirkt so gar nicht, wie eine Einstimmung auf ein hochwertiges Produkt. Aber wenn man die GBB-Rifles von WE mal erlebt hat, weiß man, daß eine Verpackung eben nur eine Verpackung ist. Auf den Inhalt kommt es an! Und der ist wieder einmal erstklassig!


Es mag etwas verwirrend sein, wenn die Waffe einfach so im Karton "herumfliegt", weil die Kabelbinder aufgeschnitten sind. Das ist aber notwendig, da die Waffe für das "F" ja aus dem Karton genommen werden muß. Eventuell werden zukünftig auch neue Kabelbinder eingesetzt, passieren kann aber auch so nichts - die Waffe füllt den Karton gut aus und hat nicht viel Spiel.


Neben der PDW und einem passenden Plastikmagazin, bekommt man noch ein zusätzliches M4-Gasmagazin, einen einfachen Speedloader und eine zweisprachige Anleitung (Chinesisch und Englisch) geliefert. Besonders das zweite Magazin - es hat immerhin ein Wert von 40 Euro - ist ein hervorragender Grundstock für Einsteiger. Aber auch die Besitzer von M4 und Scar freuen sich über jedes weitere Magazin.

Leider kann man das PDW-Magazin nicht ebenfalls in anderen Waffen nutzen. Es ist einige Millimeter zu lang. Das ist schade, denn ein alternatives Plastikmagazin wäre auch für

andere Waffen schön gewesen. Deswegen wird WE aber jetzt "Tango Down" Magazine herausbringen, die diese Lücke schließen.



Erster Eindruck


Aber zurück zur PDW. Die Waffe selbst gibt es in Deutschland nur ohne Markings. Ursprünglich hätte sie wie die 1911 KnightHawk mit originalen Markings ausgeliefert werden sollen, aber WETTI hat keine weltweite Lizenz bekommen. Auf der anderen Seite muß man einfach sagen, daß die Markings nicht wirklich fehlen. Die Waffe hat eine so dichte Struktur, daß man keine großen leeren Flächen sieht. Für mich selber habe ich das Fazit gezogen - Markings wären schön gewesen, aber es geht auch sehr gut ohne.


Die Verarbeitung der Waffe ist noch einmal deutlich besser als beim M4. Die eloxierte Oberfläche des Bodys ist absolut fehlerfrei und gleichmäßig. Alles ist sauber aus dem vollen gefräst und es gibt keine Verarbeitungsspuren. Natürlich ist das verwendete Aluminium halt kein Vollstahl und Kratzer werden sich mit der Zeit auch einstellen - aber das ist der Preis bei Airsoft. Eine Waffe komplett aus Stahl wäre unbezahlbar.

Trotzdem gibt es auch weiterhin einzelne Stahlteile. So besteht zum Beispiel die Verriegelung der Schulterstütze aus Stahl. Der Klappmechanismus ist völlig spielfrei, da wackelt absolut nichts! Die Rohre der Schulterstütze selbst sind dagegen aus dickem Aluminium, mit einer Gummikappe als Abschluß. Ich habe schon verschiedene Klapp- und Schiebeschäfte erlebt und nur wenige konnten mich wirklich überzeugen. Zu den wenigen gehörten das SCAR und nun die PDW. Und die PDW ist noch ein kleines Bisschen besser!



Das Gehäuse der PDW starrt nur so vor lauter Befestigungsschienen. Man fragt sich, was man an einer solchen Nahkampf- und Verteidigungswaffe eigentlich alles anbringen soll. Gut, bei der AEG-Version braucht man die reichlich unrealistischen AN/PEQ-Boxen zur Unterbringung des Akkus. Bei der GBB benötigt man im Grunde nur einen Vordergriff, der wirklich Sinn macht, und vielleicht noch eine Visierung. Ansonsten kann man die Rails auch abdecken. Eine "Vollausstattung" mit Laser, Lampen, Granatwerfen oder anderen Anbauteilen ist zwar möglich, nur nicht wirklich realistisch.



An dieser Stelle noch ein kleiner Hinweis: das Front-Sight ist ab Werk verkehrt herum montiert. Das macht zwar keinen Unterschied bei der Funktion, sieht aber komisch aus. Immerhin versucht man ja, eine möglichst lange Visierlinie zu haben. Das geht aber nur, wenn das Korn nach vorne aufklappt. Die Ursache für die verkehrte Montage könnte in der manuellen Produktion liegen. So herum haben Kimme und Korn die Befestigungsschraube auf der gleichen Seite...



Bei der PDW handelt es sich um das "größere" Modell mit 10 Zoll Lauf. Ein Umbausatz auf 8 Zoll soll demnächst erscheinen. Dabei wird es dann auch einen anderen Inner Barrel geben, denn der jetzige ist zu lang. Er reicht bis auf wenige Millimeter an die Mündung heran.

Das für manche etwas gewöhnungsbedürftige Design des Laufes hat einen durchaus praktischen Hintergrund. Durch die "Grübchen" verringert sich das Gewicht der Waffe und die Oberfläche des Laufes wird vergrößert. So kann er die Hitze, die beim Schuß entsteht, besser abgeben. Der nette Nebeneffekt, daß das Design unverkennbar ist, war sicherlich auch ein Grund, nicht wie andere Hersteller einfach nur Rillen in den Lauf zu schneiden.

Und ja, die PDW hat ab dem ersten Modell die AEG-typischen Linksgewinde am Flashhider, man kann also alle handelsüblichen Schalldämpfer anbringen! Es gibt aber auch schon erste Nachbauten der Kights's QD-Schalldämpfers, der sich auf den vorhandenen Flashhider aufstecken läßt.



Ein häufig vorgebrachter Kritikpunkt ist der Pistolengriff, der von WETTI ebenfalls mit Grübchen versehen wurde. Auf den wenigen Abbildungen der echten Waffe, sind ist der Griff glatt. Auf der anderen Seite hat Knight's Armament dieses Design bereits bei mehreren Waffen fortgeführt. So zum Beispiel bei der 1911 Knighthawk und einer SR15-Variante. Eine PDW mit Dimple-Griff ist also keineswegs unrealistisch!

Im Übrigen verleiht es der Waffe ein unverwechselbares Design, daß sie von anderen Repliken abhebt. Da auch das Firmenlogo im Griff entfallen mußte, liefert WE mit den Waffen kleine Medaillons aus, die man stattdessen einkleben kann. Bei meiner Reviewwaffe fehlten diese, ich hätte sie allerdings auch gar nicht verwendet. Mir gefällt der Griff in schwarz besser.

Ebenfalls nicht ganz originalgetreu ist der Knight's Type Triggerguard, der beim Realstück aber höchstens optional eingebaut werden kann. Wirklich beklagen kann man sich darüber aber nicht, immerhin sieht er besser aus als der gewöhnliche. Und mit Handschuhen ist er auch praktischer.



Schusstest


Nun wird es Zeit, einmal die Magazine zu füllen und ein paar Testschüsse zu machen!


Beide Magazine unterscheiden sich nur im Aussehen, die Funktion ist gleich. Der mitgelieferte Speedloader ist nicht das beste Modell, hat gegenüber anderen aber einen großen Vorteil: man kann genau 30 BBs abzählen! Da ein Überladen des Magazins zu einer Beschädigung der Internals führen kann, sollte man unbedingt darauf achten, nicht mehr als 30 Kugeln zu laden. Eine Alternative zum Abzählen ist es, das Magazin zu laden, bis keine BB mehr hineingeht. Dann drückt man zwei BBs wieder heraus.


Bei der Chrony-Messung haben beide Magazine eine vergleichbare Stärke im Bereich von 1,8 bis 2 Joule.


Code
  1. Waffe BB-Gew. Mag. V1 V2 V3 V4 V5 Vres Joule
  2. WE KAC PDW 0,2 PDW 142,0 141,0 141,1 141,0 138,6 140,7 1,98
  3. WE KAC PDW 0,2 M4 133,3 133,2 135,2 130,3 136,8 133,8 1,79


Es ist allerdings auffällig, daß das Metallmagazin einen stärkeren Cooldown hat als das PDW-Magazin! Das liegt daran, daß das Metall eine hohe Wärmeleitfähigkeit hat und so eben auch stark auskühlt. Plastik behält seine Temperatur wesentlich länger. Bei warmem Wetter dürfte sich der Unterschied nicht so stark auswirken, sobald es aber kühler ist, merkt man es doch deutlich.


Im Anschlag liegt die Waffe sehr eng am Körper. Die Schulterstütze ist vergleichbar kurz wie bei einer AKSU. Die PDW ist insgesamt allerdings noch einmal einen Zentimeter kürzer! Dadurch muß man auch bei der Montage der Visierung darauf achten, daß diese weit genug vorne liegt. Die Ironsights sind durchaus brauchbar, wenn man nur auf kurze Entfernungen schießt. Die Diopteröffnung ist aber zu groß für weitere Schüße. Hier bietet es sich an, ein Reddot einzusetzen. Dabei sollte man aber darauf achten, daß es einigermaßen Schußfest ist, was man nicht von allen Produkten sagen kann. Die meisten sind nur für AEGs ausgelegt, die sich im Schuß nicht oder nur minimal bewegen. Bei einer GBB ruckt es dagegen schon ziemlich stark.

Hat man aber einen passenden Klon eines EOTech, Aimpoint oder Doctersights gefunden (oder besitzt sogar ein Original), ist die PDW eine hervorragende Primary! Nur ein Zielfernrohr, um die PDW als Sniperwaffe zu verwenden, sollte man aber nicht montieren. Auch wenn sie dafür sogar präzise genug wäre... ;) Für einen Präzisionstest habe ich das aber mal trotzdem probiert.



Präzision


Mit den Iron Sights ist die Präzision natürlich nicht so gut wie mit einem Zielfernrohr. Um mal das maximal Mögliche auszutesten, habe ich ein vierfach vergrößerndes ELCAN montiert. Damit können sich die Streukreise (geschossen auf 8 Meter) durchaus sehen lassen! mit einem gut eingeschossenen Zielfernrohr sind Gruppen innerhalb von zwei Zentimetern drin. Für eine so kurze Waffe ist die Präzision auf jeden Fall beachtlich! Auf jeden Fall ist die doch eher kompakte Waffe mehr der begrenzende Faktor als die Präzision - man würde eine PDW normalerweise nicht auf größere Entfernungen verwenden.



Der Rückstoß und der Hochschlag sind bei der PDW etwas stärker als beim SCAR. Das ist bei dem geringeren Gewicht nicht überraschend und sollte vor allem beim Kauf der Optik eingeplant werden. Ein Reddot, das auf dem M4 noch funktioniert, kann auf der PDW durch die harten Schläge schon Schaden nehmen.


Mit CO2-Magazinen funktioniert die PDW natürlich auch. Dann rappelt sie Waffe aber wirklich in der Schulter! Ob sich dadurch langfristig Probleme ergeben, kann man jetzt noch nicht sagen. Mir persönlich reichen aber auch die Gasmagazine völlig aus.



Internals


Beim Zerlegen geht man wie bei einem Mix von M4 und SCAR vor. Zuerst entnimmt man das Magazin und stellt die Sicherung auf "Semi". Nun drückt man den hinteren Gehäusepin heraus und klappt den Body auf. Jetzt kann man die Rückholfeder herausziehen, dann den Charging Handle und gleichzeitig den Verschlußträger.

Will man die Waffe weiter zerlegen, kann man jetzt auch den vorderen Gehäusepin herausziehen und Upper und Lower Receiver trennen. Eine vollständige, bebilderte Anleitung findet Ihr hier


Die Internals sind teilweise identisch zum M4, allerdings auch mit ein paar Abweichungen, resultierend aus dem anders geformten Body. Es lassen sich aber verschiedene Ersatzteile, wie Abzug oder Hammer, auch vom M4 verwenden. Dafür sind Verschluß und Rückholfeder wieder mehr dem SCAR entlehnt, allerdings nicht austauschbar.


Was die bekannten Probleme von M4 und SCAR angeht, ist vieles davon behoben worden. So ist der Schlagbolzen verstärkt worden, das Übertragungsstück (#66 beim M4) sieht stabiler aus und die Rückplatte ist hier aus Metall. Damit dürfte die Haltbarkeit bei der PDW kein Thema mehr sein.


Für diejenigen, die die Vorteile des WE-Gassystems nicht verstanden haben und wegen des Messingzylinders weiterhin jammern, wird es auch bald eine Lösung geben. WETTI arbeitet an einem Austauschkit, das den AWSS-Waffen ein dem WA-System ähnliches Design mit offenem Verschluß verpaßt. Als eine der ersten Waffen wird es das für die PDW geben!




Tuning


Beim optischen Tuning sind ein One-Point-Sling und KAC-Railcover ja fast schon Pflicht! Beides schlägt jetzt auch keine größeren Löcher ins Portemonnaie. Etwas teurer wird es dann bei der Optik, denn wie oben bereits gesagt ein Reddot macht durchaus Sinn. Hier sollte man allerdings auch gleich eine hohe Montage einplanen, denn die PDW liegt doch sehr niedrig in der Schulter.


Selbstverständlich kann man auch den Pistolengriff tauschen. Alle Griffe, die auch beim M4 passen, funktionieren auch an der PDW! Inklusive der Öffnung für die Feder.


Bein internen Tuning ist die Luft noch etwas dünn. Es gibt zwar schon einen ersten Umrüstsatz zur Stärkenregulierung von RA-Tech, aber das war es dann schon so ziemlich. Teilweise lassen sich Tuningteile für das M4 wiederverwenden, aber hier muß man noch etwas Mut für Experimente haben. Aktuell gibt es noch keine Erfahrungen, wie gut die Teile passen und wie sie funktionieren.



Fazit


Mit der PDW setzt WE wieder Maßstäbe. Sie haben eine enorm kompakte, sehr leistungsstarke und extrem präzise GBB gebaut, was die Konkurrenz erst einmal nachmachen muß. Bisher gibt es da nämlich nur Carbines und Rifles. Dazu ist die Verarbeitung so hochwertig, daß die Kritik, die häufig an WE geübt wird (mit oder ohne tatsächliche Sachkenntnis), nun völlig abprallt. Die PDW ist von Anfang an gelungen!


Das Konzept in sich ist stimmig, die PDW ergänzt die Lücke zwischen den Pistolen und den Carbines. Die Stärke liegt im oberen Bereich, die Verarbeitung auch. Dazu gliedert sich die PDW gut in die Reihe der bisherigen, nordamerikanischen Waffen ein. Für ein PMC- oder Special-Forces-Outfit paßt sie in jedem Fall. Aber auch bei einer modernen US Army Ausrüstung wirkt sie nicht fehl am Platz. Die Ähnlichkeit mit dem M4 macht sie universell genug.


Natürlich wird es auch dieses Mal wieder Kritiker geben, die unbelehrbar an ihrem "AEG ist besser"-Mantra festhalten werden. Die GBBs sind (wieder) im Kommen und ein paar Bremser werden den Zug nicht aufhalten. Die meisten davon hatten halt nie eine GBB in der Hand. Denn jeder, der einmal selber mit der PDW geschossen hat, wird dieser Meinung nicht mehr zustimmen. Und sich auch von Details, wie den Grübchen im Pistolengriff, nicht mehr beirren lassen.


Es macht einfach Spaß mit der PDW zu schießen! Und genau darauf kommt es doch an.




Modell: PDW

Hersteller: WE / WETTI

System: Gas Blowback, Hop Up einstellbar

Kaliber: 6 mm BB

Max-Energie: bis ca. 2, 0 Joule ( Temperatur- und Gasabhängig )

Material: Metall und Kunststoffteile

Magazinkapazität: 30 Schuss

Gewicht: ca. 2600 gr

Länge: ca. 486 / 718 mm



Links

http://www.knightarmco.com

http://en.wikipedia.org/wiki/Knight's_Armament_Company_PDW

http://www.youtube.com/watch?v=0y_knTunFoQ

http://www.youtube.com/watch?v=TFMwdcJSky0


Dieses Review wurde zuerst am 11.03.2010 im Forum WEAirsoft.de veröffentlicht. (c) 2020 Elchinator