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    Review-Friday! Jeden zweiten Freitag im Monat gibt es ein weiteres - nicht neues - Review aus den alten Foren. Heute:


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    Modell: WE M&P "Toucan"

    System: Gas Blowback

    Kaliber 6mm BB

    Gewicht: 750g

    Länge: 190mm

    Magazin: 24 BBs

    Stärke: ca. 1 Joule


    Die Geschichte


    Der Erfolg der Glock-Polymerpistolen hatte die amerikanische Waffenindustrie kalt erwischt. Die Glock 17 widersprach so ziemlich allen Prinzipien, an denen man seit Jahrzehnten festhielt. Polymer statt Stahl, 9mm Parabellum statt .45 ACP, 17 Schuß statt 7, Safe-Action statt SA/DA, Interne statt manueller Sicherungen - und ein Hersteller aus einem kleinen euopäischen Land statt aus den USA...


    Aber während man bei Colt, trotz des Desasters bei der Ausschreibung der neuen Ordonnanzpistole Mitte der 80er - Colt kam gar nicht erst in die engere Auswahl - stur am alten Design festhielt, konnte man sich das bei Smith & Wesson nicht erlauben. Die Dienstwaffen von S&W waren schon immer "die etwas anderen" gewesen, eine feste Größe

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    Modell: M14 Open Bolt

    Hersteller: WE / WETTI

    System: Gas Blowback, Hop Up einstellbar

    Kaliber: 6 mm BB

    Max-Energie: ca. 1,5 Joule

    Material: Metall und Kunststoffteile

    Magazinkapazität: 20 Schuss ( Magazin auf 30 Schuss erweiterbar )

    Gewicht: ca. 4950 gr

    Gesamtlänge: ca. 1130 mm


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    Einleitung


    Unzählige Geschichten sind mit dem M14 der Springfield Armory verbunden. Und obwohl es nur eine relativ kurze Zeit als Sturmgewehr im aktiven Dienst war, sehr schnell durch das M16 abgelöst wurde, nur um dann eine beispiellose, bis heute andauernde Karriere als Präzisionsschützenwaffe hinzulegen, prägt das M14 bis heute das Bild des amerikanischen Militärs mit.


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    (Universal Pictures)


    Die Rekruten in "Full Metal Jacket", Tom Cruise als Ron Kovic in "Geboren am 4. Juli", Randy Shughart in "Black Hawk Down" oder auch die Wachen am Weißen Haus, sie alle wären ohne das M14

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    Modell: M92F Desert Edition

    Hersteller: WE

    System: Gas Blow Back, Hop Up einstellbar

    Kaliber: 6 mm BB

    Max-Energie: 0,9 Joule

    Material: komplett Metall, nur Griffschalen aus Kunststoff

    Magazinkapazität: 25 Schuss

    Gewicht: ca. 1040 gr

    Gesamtlänge: ca. 215 mm



    Einleitung


    In der Reihe der "Desert Varianten", die WE seit einiger Zeit herausbringt, gibt es nun etwas Abwechslung von den vielen 1911ern. Mit der M92F "Desert Combat" baut WE nun auch eine Beretta 92 in Tan. Da die Beretta als M9 noch immer in der US Army verwendet wird und in dieser Sonderausgabe durchaus zum WE SCAR paßt, kann sie eine Desert-Ausrüstung sehr gut abrunden. Grund genug, sich diese neue Pistole einmal anzusehen.



    Lieferumfang


    Im Gegensatz zu vielen neueren Pistolen kommt die Beretta noch in einem bunt bedruckten Karton daher. Darauf sind noch die alten (schwarzen) M9 und M93R Varianten

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    Modell: M16A3 GBB Co2 Version

    Hersteller: WE / WETTI

    System: Gas Blowback, Hop Up einstellbar

    Kaliber: 6 mm BB

    Max-Energie: bis ca. 3,0 Joule ( Temperatur- und Gasabhängig )

    Material: Metall und Kunststoffteile

    Magazinkapazität: 30 Schuss

    Gewicht: ca. 3600 g

    Länge: ca. 995 mm

    Preis: 419,- Euro


    Einleitung


    Mit dem Revival der GBB-Langwaffen 2008 kam plötzlich auch WE ins Spiel. Vorher eher als Hersteller günstiger Vollmetallpistolenauf Basis von Modellen von Tokyo Marui oder Tanaka bekannt, überraschte WE dann sogar mit einem völlig neu entwickelten M4. "Völlig neu" ist natürlich relativ, immerhin basiert das GBB-System auf einer Entwicklung von Escort, ist aber von WE mit gasgefüllten Magazinen versehen worden. Escort selbst verwendet (bis heute) externe Tanks.


    Und nicht nur das, WE bezeichnete die M4-Serie auch noch als "PTW" - Personal Training Weapon - eine

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    Die WE DW4.3 ist eine der neuesten Variationen aus der 1911er-Reihe von WE. Deswegen gibt es auch nicht viele Unterschiede zu den bisherigen Pistolen, was ein komplettes Review rechtfertigen würde. Daher gehe ich in diesem Kurzreview nur auf die Besonderheiten ein.


    Die "Desert Warrior" ist ein Nachbau der Tokyo Marui "Desert Warrior". Und wie diese basiert sie nur sehr grob auf einer realen Waffe, namentlich einer Kimber "Desert Warrior". Diese ist allerdings eine Fullsize 1911 und unterscheidet sich auch in Details wie Bedienelementen und Farbgebung von den beiden Airsofts.

    Wie schon Marui, hat auch WE ein 1911er Griffstück mit einem HiCapa-Schlitten kombiniert. Dazu gibt es bei der WE noch eine sehr schöne Metallschiene, die von Innen (!) an das Griffstück geschraubt wurde. TM hat hier eine deutlich häßlichere Lösung mit einer zweiteiligen Schiene

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    Einleitung


    Es gibt Dinge, die brauchen ein wenig länger. So ungefähr 15 Jahre. So lange ist es her, daß ich den Mk I Karabiner für mich entdeckt hatte. Nur leider gab es ihn nur bei einem einzigen Händler im Odenwald zu kaufen. Der hatte alle möglichen Exoten, aber auch exotische Preise. Und den dreifachen Preis war es mir einfach nicht wert. Nebenbei - noch heute verlangt man da den doppelten Preis. Vermutlich liegen dort deswegen auch noch die Waffen von vor 15 Jahren herum. Zwischenzeitlich tauchte das Ding natürlich auch bei anderen Händlern auf, aber irgendetwas anderes war immer gerade wichtiger. Und sei es nur die Stromrechnung.


    Fast forward nach 2020: KJW hat offenbar mal wieder einen Schwung Mk I Pistolen und Karabiner produziert und ein paar davon haben es über ASG sogar zu deutschen Händlern geschafft. Zu angemessenen Preisen. Da konnte ich dann nicht mehr widerstehen. Außerdem ist mir im Lockdown langweilig. Und ich habe schon seit Monaten kein Review mehr gemacht.

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    Hersteller: WE / WETTI

    System: Gas Blowback, Hop Up einstellbar

    Kaliber: 6 mm BB

    Gewicht: 3162 g

    Länge: 775 mm

    Stärke: 2,3 Joule (AWSS Version!)

    Material: Metall und Kunststoffteile

    Magazinkapazität: 30 Schuss

    Preis: 330,- Euro



    Einleitung


    Als Sniper Airguns die Kooperation mit WETTI begann, war schon klar, daß das SCAR umgehend importiert werden sollte. Als echte Alternative zu den (mittlerweile) unzähligen M4-GBB-Varianten würde es zweifellos eine Menge Käufer finden. Und selbstverständlich sollte die optisch schönste Variante nach Deutschland kommen - die CQC in Tan. Denn das SCAR ist eine der wenigen Waffen, die man fast nur in diesem Farbton sieht. Obwohl es natürlich auch RS-Modelle in schwarz gibt. Aber die wirken schon wieder so unauffällig, daß man sie auf den ersten Blick für ein aufgemotztes M4 halten könnte.


    Und so verbrachte ich mal wieder den Abend

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    Modell: KAC KnightHawk

    Hersteller: WE / WETTI/AWSS exklusiv

    System: Gas Blow Back, Hop Up System einstellbar

    Kaliber: 6 mm BB

    Max-Energie: ca. 0,9 Joule

    Material: komplett Metall, nur Griffschalen aus Kunststoff

    Magazinkapazität: 15 Schuss

    Gewicht: ca. 955 gr

    Gesamtlänge: ca. 218 mm

    Preis: 150 Euro



    Das Vorbild für diese Airsoft ist ein Sondermodell, das von Knights Armament Co. auf der Shot-Show 2009 vorgestellt wurde. Gebaut wird diese "Custom 1911" vom Tuner Nighthawk, was auch den Namen der Pistole erklärt. Ein Wortspiel aus "Knights Armament" und "Nighthawk Customs".

    Es handelt sich bei dieser Waffe um eine limitierte Auflage von 100 Stück, die zusammen mit der SR15-E3 verkauft wurde. Diese hat, wie auch schon die KAC PDW, ein spezielles Design mit kleinen "Grübchen" im Laufmantel. Dieses golfballähnliche Design erfüllt zwei Zwecke. Das Gewicht wird

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    Geschichte


    Die Entwicklung der als SA80 (Small Arms for 1980s) designierten Waffe begann in der 60er Jahren, als sich die Ablösung der britischen Variante des FN FAL (L1A1) abzuzeichnen begann. Auch die bis dahin verwendete NATO-Standardmunition 7,62x51 sollte gegen eine moderne Patrone ausgetauscht werden. Da bis Ende der 70er noch nicht klar war, ob die amerikanische .223 Remington für die NATO übernommen werden sollte, entwickelten die Briten ein eigenes Kaliber 4,85mm, dessen Hülse allerdings der Remington entsprach. Um die Patrone herum wurde ein experimentelles Gewehr gebaut, das in seinem Äußeren noch dem Enfield EM-2 sehr ähnlich war, einer Bullpup-Waffe, die kurz nach dem zweiten Weltkrieg entwickelt worden war. Das Bullpup-Prinzip beruht darauf, den sonst ungenutzten Platz im Hinterschaft für die Abzugsmechanik zu verwenden. Auf diese Weise

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    Es gibt wohl keinen anderen Konstrukteur, dessen Name in so vielen auch heute noch verwendeten Produkten auftaucht, wie John Moses Browning. Manche sagen auch, J.M. Browning wäre der Leonardo Da Vinci der Waffentechnik. Sicherlich keine Übertreibung, denn Brownings Konstruktionen sind auch heute noch das Maß aller Dinge.

    Nach Jahrzehnten der erfolgreichen Zusammenarbeit mit amerikanischen Firmen wie Colt und Winchester, aus der waffentechnische Meilensteine wie Winchester 1892, Colt 1911 oder das Maschinengewehr M1919 hervorgingen, zog Browning Anfang des 20. Jahrhundert nach Liège (Lüttich) in Belgien. Dort arbeitete er mit der damals noch jungen Firma FN im benachbarten Herstal zusammen. In seinem Büro entstanden dann die ersten Muster einer verbesserten automatischen Pistole, die die Schwächen der 1911 - zum Beispiel der ruckelnde Abzug, der zu früh

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