Elchinators Blog

Meiner. Mein eigener.

    Review-Friday! Jeden zweiten Freitag im Monat gibt es ein weiteres - nicht neues - Review aus den alten Foren. Heute:


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    Modell: KAC KnightHawk

    Hersteller: WE / WETTI/AWSS exklusiv

    System: Gas Blow Back, Hop Up System einstellbar

    Kaliber: 6 mm BB

    Max-Energie: ca. 0,9 Joule

    Material: komplett Metall, nur Griffschalen aus Kunststoff

    Magazinkapazität: 15 Schuss

    Gewicht: ca. 955 gr

    Gesamtlänge: ca. 218 mm

    Preis: 150 Euro



    Das Vorbild für diese Airsoft ist ein Sondermodell, das von Knights Armament Co. auf der Shot-Show 2009 vorgestellt wurde. Gebaut wird diese "Custom 1911" vom Tuner Nighthawk, was auch den Namen der Pistole erklärt. Ein Wortspiel aus "Knights Armament" und "Nighthawk Customs".

    Es handelt sich bei dieser Waffe um eine limitierte Auflage von 100 Stück, die zusammen mit der SR15-E3 verkauft wurde. Diese hat, wie auch schon die KAC PDW, ein spezielles Design mit kleinen "Grübchen" im Laufmantel. Dieses golfballähnliche Design erfüllt zwei Zwecke. Das Gewicht wird

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    Review-Friday! Jeden zweiten Freitag im Monat gibt es ein weiteres - nicht neues - Review aus den alten Foren. Heute:


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    Geschichte


    Die Entwicklung der als SA80 (Small Arms for 1980s) designierten Waffe begann in der 60er Jahren, als sich die Ablösung der britischen Variante des FN FAL (L1A1) abzuzeichnen begann. Auch die bis dahin verwendete NATO-Standardmunition 7,62x51 sollte gegen eine moderne Patrone ausgetauscht werden. Da bis Ende der 70er noch nicht klar war, ob die amerikanische .223 Remington für die NATO übernommen werden sollte, entwickelten die Briten ein eigenes Kaliber 4,85mm, dessen Hülse allerdings der Remington entsprach. Um die Patrone herum wurde ein experimentelles Gewehr gebaut, das in seinem Äußeren noch dem Enfield EM-2 sehr ähnlich war, einer Bullpup-Waffe, die kurz nach dem zweiten Weltkrieg entwickelt worden war. Das Bullpup-Prinzip beruht darauf, den sonst ungenutzten Platz im Hinterschaft für die Abzugsmechanik zu verwenden. Auf diese Weise

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    Review-Friday! Jeden zweiten Freitag im Monat gibt es ein weiteres - nicht neues - Review aus den alten Foren. Heute:


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    Es gibt wohl keinen anderen Konstrukteur, dessen Name in so vielen auch heute noch verwendeten Produkten auftaucht, wie John Moses Browning. Manche sagen auch, J.M. Browning wäre der Leonardo Da Vinci der Waffentechnik. Sicherlich keine Übertreibung, denn Brownings Konstruktionen sind auch heute noch das Maß aller Dinge.

    Nach Jahrzehnten der erfolgreichen Zusammenarbeit mit amerikanischen Firmen wie Colt und Winchester, aus der waffentechnische Meilensteine wie Winchester 1892, Colt 1911 oder das Maschinengewehr M1919 hervorgingen, zog Browning Anfang des 20. Jahrhundert nach Liège (Lüttich) in Belgien. Dort arbeitete er mit der damals noch jungen Firma FN im benachbarten Herstal zusammen. In seinem Büro entstanden dann die ersten Muster einer verbesserten automatischen Pistole, die die Schwächen der 1911 - zum Beispiel der ruckelnde Abzug, der zu früh

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    GHK - SU-74, GBB
    Modell: SU-74
    System: Gas Blowback, Hop Up einstellbar
    Kaliber: 6mm BB
    Max. Energie: ca. 1,8 Joule
    Material: Kunststoff und Metallteile
    Magazinkapazität: 50 Schuss
    Gewicht: ca. 2800 g
    Gesamtlänge: ca. 498 / 735 mm
    Inner Barrel: ca. 247 mm
    Preis: 329,00 €

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    Einleitung

    Als ich vor ein paar Jahren begonnen habe, mich ernsthaft mit dem Thema "Airsoft" zu beschäftigen, konnte ich eine Sache nicht ganz verstehen: wieso sind die gasbetriebenen "Classic Guns" so radikal vom Markt gedrängt worden?
    Zugegeben, das AEG-Prinzip hat ein paar Vorteile. Leichte Akkus statt schwerer (externer) Gastanks. Konstante Leistung, statt Cooldown. Praktisch keine Temperaturabhängigkeit. Aber es gab auch Nachteile. Elektrisches Surren statt einem Schußgeräusch. Keinerlei "Feedback" im Schuß. Kein klarer Druckpunkt und eine leichte Verzögerung beim Auslösen. Trotzdem waren irgendwann fast alle GBB-Langwaffen vom Markt verschwunden und es gab, bis auf wenige Spring- und NBB-Waffen, nur noch AEGs. Ein

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    Die meisten denken beim Begriff "China-Klon" ja an billige AEGs. Der eine oder andere denkt vielleicht noch an Vollmetall-Pistolen. Aber die Chinesen sind in allen Bereichen aktiv. Und natürlich auch bei NBB-Gewehren.
    So verwundert es nicht, wenn sich die meisten unter einem "Bell M700" zunächst einmal nicht viel vorstellen können. Es handelt sich aber um den Nachbau der Tanaka M700 - zu einem Bruchteil des Preises! Was man hier für sein Geld bekommt, soll dieses Review zeigen.

    Die Testwaffe wurde mir freundlicherweise von der Firma Sniper-Airguns zur Verfügung gestellt.

    Zunächst einmal die harten Fakten:
    Modell: M700
    Hersteller: Bell
    System: Einzelschuß-Repetierer, Gasdruck System
    Kaliber: 6 mm BB
    Max-Energie: ca. 3,3 Joule
    Material: Kunststoff und Metall
    Magazinkapazität: 11 Schuss
    Gewicht: ca. 3000 g
    Gesamtlänge: ca. 1170 mm
    Preis: 180,- Euro

    Unter allen Angaben sticht natürlich die Stärke enorm hervor. Ich werde weiter unten darauf eingehen.

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    Lieferumfang

    Zunächst einmal gehe ich auf den

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    --- Airsoft ---
    Modell: M870
    Hersteller: Tanaka Works
    System: Gasdruck, Repetier-System
    Kaliber: 6 mmBB
    Max-Energie: ca. 1,0 Joule
    Material: Metall und ABS Kunststoff
    Magazinkapazität: 4+1 Shells
    Gewicht: ca. 2600 gr
    Gesamtlänge: 875 mm
    Preis: ca. 470 Euro

    --- Realsteel ---
    Modell: Remington 870
    Kaliber: 12
    Länge: unterschiedlich, je nach Modell
    Lauflängen: 355 mm (14 in.), 457 mm (18 in.)
    Gewicht: 3-3.5 kg
    Magazin: bis zu 7 oder 8 Schuß


    Die Testwaffe wurde mir freundlicherweise von der Firma Sniper-Airguns zur Verfügung gestellt.


    Einleitung

    Endlich gibt es in Deutschland - ganz offiziell - eine Remington 870 mit "Gasantrieb". Als ich vor ein paar Jahren nach einer Schrotflinte suchte, war das Angebot an "klassischen" Flinten eher bescheiden. Bis auf die Marushin Mossberg M500 und die Maruzen M1100 gab es nur gekürzte, klapp- und faltbare *Dinge*, die meist auch nur eine einzige Kugel verschossen. Mit einer Schrotflinte hatte das nichts zu tun...
    Dann kam irgendwann die Tanaka Trench Gun und es erschien

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    System: CO2 Blow Back
    Kaliber: 6mm
    Magazin Kapazität: 22 Schuss
    Energie:ca. 1 Joule
    Gesamtlänge: ca. 215mm
    Gewicht: ca. 900g
    Material: Hauptsächlich Metall
    Preis: 179,- Euro

    Die Testwaffe wurde freundlicherweise von Begadi zur Verfügung gestellt.


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    Einleitung

    Es gibt ja Waffen, da ist man direkt skeptisch, wenn man die Kombination aus Herstellernamen und Bauart hört. "KJW" und "CO2" gehören sicherlich dazu. In der Vergangenheit war das immer eine brisante Mischung. Zum einen optisch, mit dem überlangen CO2-Magazin, zum anderen wegen der mangelhaften Stabilität. Seit die Hersteller aber dazu übergehen, die CO2-Magazine ähnlich kurz zu bauen wie Greengas-Magazine, ist zumindest die Optik erträglich geworden. Und durch eine Leistungsbegrenzung auf ca. 1 Joule, ist auch viel an Langlebigkeit dazugewonnen worden. Was die KJW M9A1 insgesamt so bietet, soll dieses Review klären.

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    Lieferumfang

    Die Pistole wird, wie gewohnt, in einer Styroporbox mit Pappdeckel geliefert. Der Aufdruck entspricht dem

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    Kaliber: 8 mm BB
    Gewicht: 580 Gramm
    Magazin 10 Schuß
    Energie: 1 Joule (bis 1,5 möglich)
    Hop-Up: verstellbar
    Blowback: nein
    Preis: 159.90 Euro bei Sniper-Airguns


    Die Testwaffe wurde mir freundlicherweise von der Firma Sniper-Airguns zur Verfügung gestellt.

    Vorwort

    Wie kommt man ausgerechnet auf die Marushin Detonics ? Das ist kein "typischer" Klassiker, zumindest bei uns. In den USA schon eher, denn da ist die Detonics lange Zeit als Backup- und Verteidigungswaffe beliebt gewesen. Der eine oder andere hier hat sie auch schon in dieser Funktion erlebt. In der Serie "Miami Vice" hat Don Johnson alias Sonny Crockett eine Detonics im Knöchelholster.
    Das Angebot, eine Marushin 8mm-Pistole zu testen, war für mich attraktiv genug, um es auch mal mit einer gekürzten 1911er zu versuchen. Und, das sei vorab verraten, ich wurde positiv überrascht.

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    Erster Eindruck

    "Klein aber gemein" steht im Shop. Stimmt. Die Waffe ist sehr klein, vergleichbar mit einer Walther PPK oder

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    Modell: M.E.U.
    Hersteller: Tokyo Marui
    System: Gas Blow Back, Hop Up einstellbar
    Kaliber: 6 mm BB
    Max-Energie: ca. 0,9 Joule
    Material: hochwertiger Kunststoff und Metallteile
    Magazinkapazität: 28 Schuss
    Gewicht: ca. 800 g
    Gesamtlänge: ca. 220 mm
    Preis: 170,- Euro


    Einleitung

    Eine 1911er Variante gehört ja eigentlich in jede GBB-Sammlung. Aber welche? Mittlerweile gibt es ja eine solche Vielzahl an Modellen (die sich aber oft nur in der Farbe unterscheiden), daß die Auswahl schwer wird. Zwei Modelle hatte ich ja bereits für Tests in der Hand gehabt (KJW und WE), aber ich hätte ja lieber eine Kimber MARSOC gehabt. Die gibt es nur nicht auf dem deutschen Markt.
    Mit der Tokyo Marui M.E.U. erscheint aber sozusagen der Vorläufer der MARSOC in Deutschland, noch dazu von einem Spitzenhersteller. Die sollte es sein!

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    Lieferumfang

    Der Lieferumfang ist, wie immer bei Marui, umfangreich, aber nicht übertrieben. Die Waffe kommt in einer schön gestalteten Schachtel im "Desert MARPAT" Muster. Innen ist die

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    Kaliber: 6 mm BB
    Gewicht: 520 Gramm
    Magazin 12 Schuß
    Energie: 0,5 Joule (bis 1,3 möglich)
    Hop-Up: verstellbar
    BlowBack: ja
    Preis: 209 Euro bei Sniper-Airguns


    Die Testwaffe wurde mir freundlicherweise von der Firma Sniper-Airguns zur Verfügung gestellt.

    Vorwort

    Die Luger "Parabellum" ist ja nun ein echter Klassiker, da muß man mich nicht lange bitten, die zu testen. Zumal sie durchaus auch auf meiner Wunschliste steht. Und dann ist sie ja noch von Tanaka - meine bevorzugte Marke! Ein solches Review schreibt man doch gerne. Der einzige Nachteil: ich muß sie wieder zurückgeben...

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    Erster Eindruck

    Wie immer bei Tanaka - erstklassig! Die Verarbeitung ist tadellos, nicht klappert, alle Details stimmen. Das Finish ist gebläutem Stahl nachempfunden und wirkt sehr realistisch. Die Farbe schimmert zwischen blau, lila und schwarz, vergleichbar einem Ölfleck. Gußgraten oder Verarbeitungsfehler konnte ich keine entdecken.
    Die Verpackung ist Tanaka-typisch eine Styroporbox mit einem

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